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Übergänge: die instandhaltungsintensiven Bereiche von Schienenwegen

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Als Übergänge bezeichnet man Gleisabschnitte, in denen sich die Bettungssteifigkeit auf kurzer Distanz stark ändert. Bei einem abrupten Wechsel der Oberbaukonstruktion sind Steifigkeitssprünge, welche unterschiedliche Schieneneinsenkungen bewirken, nicht zu vermeiden. Die sprunghaften Änderungen können zum Beispiel in Übergängen von Schotteroberbau auf Feste-Fahrbahn, von freier Strecke auf eine Brücke oder beim Wechsel vom Gleis auf eine Weiche auftreten.

Probleme

  • Steifigkeitssprünge aufgrund unterschiedlicher Oberbaukonstruktionen
  • Erhöhter Verschleiß bei Obebaukomponenten wie Schienen, Schwellen und Spannklemmen
  • Hohe Instandhaltungs- und Lebenszykluskosten
  • Geringere Streckenverfügbarkeit

Die Getzner Lösung

Der Einbau hochelastischer Komponenten aus Sylomer® und Sylodyn® gleicht undefinierte Steifigkeitsunterschiede
im Übergangsbereich aus. Die bessere Lastverteilung sorgt dafür, dass die Bewegungen innerhalb des Schotterkörpers abnehmen und das Setzungsverhalten positiv beeinflusst wird. Eine gezielte Abstufung der Schieneneinsenkung innerhalb des Übergangs reduziert die Stoßbelastung auf das Rad-/Schiene-System und den Oberbau. Dadurch kann die Lebensdauer von Übergängen und damit die Verfügbarkeit des gesamten Schienenweges entscheidend verlängert werden.

Vorteile

  • Optimierte Abstufung großer Steifigkeitssprünge und Einsenkungsdifferenzen
  • Gleichmäßigere Lastverteilung
  • Geringere Schotterbeanspruchung
  • Weniger Hohllagen
  • Verminderte Stöße bei Zugüberfahrten
  • Geringere Setzungen
  • Weniger Verschleiß der Oberbaukomponenten
  • Höhere Sicherheit und Fahrkomfort
  • Verringerter Instandhaltungsaufwand
  • Bessere Verfügbarkeit
  • Verlängerte Lebensdauer